Die Sendeanlage besteht aus einer Sendezentrale, die in der Regel in der Netzleitstelle ihren Standort
hat, der Übertragungseinrichtung zur Einspeisestelle, einem Rundsteuersender mit zugehörigem
Kommandogerät am Ort der Einspeisung, sowie der Ankopplung an das Energieversorgungsnetz.
Ein Umrichter formt eine Wechselspannung bestimmter Spannung und Frequenz in eine
Wechselspannung anderer Spannung und Frequenz um. Die Umrichter arbeiten fast ausschließlich mit Gleichspannungszwischenkreis, d.h. die vorgegebene Wechselspannung wird zuerst gleichgerichtet und geglättet. Anschließend formt eine Wechselrichterschaltung aus der so erhaltenen Gleichspannung die gewünschte tonfrequente Wechselspannung.
Der Sender muss mit dem Energieversorgungsnetz über Koppelglieder verbunden werden. Die Koppelglieder oder auch Ankopplungen gestatten die Überlagerung der Tonfrequenzspannung in das 50 Hz-Netz. Ankopplungen werden nach den zwei Grundvarianten unterschieden: Serienankopplung und Parallelankopplung. -> siehe auch www.rundsteuerung.de

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